Kaufleute nehmen regelmĂ€ssig eine persönliche Standortbestimmung vor, um ihre beruflichen Ergebnisse sowie ihre StĂ€rken und SchwĂ€chen zu erkennen und systematisch festzuhalten (z. B. persönliches Portfolio). Sie leiten basierend darauf Schlussfolgerungen fĂŒr die Weiterentwicklung ihrer berufsbezogenen Kompetenzen ab.
Kaufleute informieren sich ĂŒber Entwicklungsmöglichkeiten in ihrem Berufsfeld. Sie nutzen ihr Arbeitsumfeld, um die eigenen StĂ€rken gezielt weiterzuentwickeln. In Absprache mit ihren Vorgesetzten definieren sie bestimmte betriebliche Aufgaben und Weiterbildungen, die die Weiterentwicklung ihrer Kompetenzen fördern.

Kaufleute agieren selbstverantwortlich in persönlichen und gesellschaftlichen Themenstellungen, welche sich aus Arbeits- und Wohnungsmarkt und in Geld-, Kredit-, Versicherungs-, Vorsorge- und Steuerfragen usw. ergeben. Sie planen ihr Handeln bei entsprechenden Themenstellungen bewusst und leiten daraus Schlussfolgerungen fĂŒr sich und ihr Handeln als Kaufleute ab.
Kaufleute bauen ihre digitale IdentitÀt bewusst auf und vergegenwÀrtigen die Wirkung in der Gesellschaft und im Betrieb, die damit erzielt wird.

Kaufleute agieren selbstverantwortlich in persönlichen und gesellschaftlichen Themenstellungen, welche sich aus Arbeits- und Wohnungsmarkt und in Geld-, Kredit-, Versicherungs-, Vorsorge- und Steuerfragen usw. ergeben. Sie planen ihr Handeln bei entsprechenden Themenstellungen bewusst und leiten daraus Schlussfolgerungen fĂŒr sich und ihr Handeln als Kaufleute ab.
Kaufleute bauen ihre digitale IdentitÀt bewusst auf und vergegenwÀrtigen die Wirkung in der Gesellschaft und im Betrieb, die damit erzielt wird.

Die Kaufleute analysieren aktuelle politische Fragen sowie die Interessen und Werte der Beteiligten. Sie entwickeln ihre Einstellungen und Werte, um sich ihren eigenen ethischen Bezugsrahmen zu schaffen. Sie ĂŒben ihre politischen Rechte aus und beziehen die relevanten politischen Themen als Kaufleute in ihr Handeln ein. Des Weiteren entwickeln und erweitern die Kaufleute ihre eigenen Gestaltungs- und Ausdrucksformen. Sie leiten daraus Schlussfolgerungen fĂŒr sich und ihr Handeln als Kaufleute ab.